Alternativen

  • Treppenlift Alternativen: Falls ein Lifter nicht möglich ist
  • Nicht aus Kostengründen: Der Treppenlift ist die beste Option
  • Personenaufzug: Die alternative Lösung für Gemeinschaftstreppenhäuser
  • Alternative Möglichkeiten: Aufzug, mobiler Lift, Rampen, Wohnraumanpassung
  • Kosten sparen: Zuschüsse nutzen oder Treppenlift mieten
  • Sofort loslegen: Jetzt bis zu drei Angebote erhalten

Treppenlift Alternativen: Diese Möglichkeiten gibt es noch

Auf einen Blick

Wer nach Treppenlift Alternativen sucht, ist auf dieser Seite goldrichtig. Hier befassen wir uns ausführlich mit acht alternativen Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen, wenn der Treppenlift nicht möglich ist.

Treppenlift Alternativen sind immer dann wichtig, wenn die Installation eines Treppenlifts nicht möglich ist. Das kann die vielfältigsten Gründe haben. Sei es, weil es sich um ein Gemeinschaftstreppenhaus handelt, in dem nicht die nötige Mindestbreite vorhanden ist. Dann nämlich scheitert ein Einbau an den gesetzlichen Bestimmungen zum Brandschutz.

Gerade auch in denkmalgeschützten Gebäuden kann der Einbau aber auch an ganz pragmatischen Stellen scheitern, weil das einzig mögliche Treppenlift-Modell zu sehr ins Fundament eingreifen müsste.

Zwar gibt es auch bei Treppenliften äußerst kreative Lösungen. Beispielsweise ein Hublift, der einen Balkon ansteuert. Oder direkt der Außenlift. Dennoch ist der Königsweg zur höher gelegenen Etage nicht immer im innovativen Einsatz eines Treppenlifts zu finden.

Umso sinnvoller ist es, sich die möglichen Treppenlift Alternativen anzuschauen. Unter anderem stellen wir Ihnen auf dieser Seite von TREPPENLIFT.io die acht wichtigsten Alternativen zum Treppenlift vor.

Treppenlift Alternative: Zumeist nur sinnvoll, wenn der Lifter nicht möglich ist

Gleich zu Beginn gilt es, einen wichtigen Punkt hervorzuheben. Die Frage nach einer Alternative zu einem Treppenlift sollte sich normalerweise ausschließlich dann stellen, wenn der Treppenlift aus irgendwelchen Gründen nicht in Ihrer Wohnung / Ihrem Haus realisiert werden kann.

Sofern der Lifter nämlich grundsätzlich möglich ist, gibt es nur sehr wenige Konstellationen, in denen eine der Alternativen, mit denen wir uns der Reihe nach auf dieser Seite auseinandersetzen, dem Einbau eines Treppenlifts vorzuziehen ist.

Denkbar ist eine Alternative wie ein deutlich kostspieligerer Personenaufzug beispielsweise dann, wenn es darum geht, mehr als nur eine Etage miteinander zu verbinden.

Der Treppenlift sollte nicht an den Kosten scheitern dürfen

Alles, was an vermeintlich kostengünstigeren Lösungen möglich ist, geht erfahrungsgemäß auch mit entsprechenden Nachteilen einher. Eine Treppenraupe muss beispielsweise von einer zweiten Person bedient werden, was für den häuslichen Betrieb ausgesprochen unpraktisch ist.

Umso wichtiger ist es, dass Sie – sofern die Voraussetzungen zur Installation eines Lifters bei Ihnen gegeben sind – nicht etwa aus Kostengründen auf die Suche nach einer halbherzigen Notlösung gehen. Vielmehr ist dringend anzuraten, die entsprechenden Schritte zu gehen, um die Kosten für einen hilfreichen Treppenlift doch irgendwie zu stemmen.

Tatsächlich können sich durch ein breites Spektrum an Zuschüssen und Förderungen auch Menschen mit geringem Einkommen einen Lifter leisten. Selbst Personen, die auf die Sozialhilfe angewiesen sind, können zu einem Treppenlift kommen. Besprechen Sie daher zwingend zunächst in aller Ausführlichkeit Ihre persönliche Situation mit fachkundigen Berater*innen durchsprechen und nach Lösungen suchen.

Sind die Voraussetzungen für den Einbau gegeben und liegt eine ggf. ärztlich attestierte Notwendigkeit eines Treppenlifts vor, gibt es Mittel und Wege, wie auch Geringverdiener*innen und/oder Sozialhilfeempfänger*innen einen Treppenlift bekommen können.

Mehrere Angebote einholen

Ebenfalls wichtig ist, dass Sie die Treppenlift-Preise am Markt vergleichen. Möglicherweise begeben Sie sich nämlich schlicht und ergreifend auf die Suche nach einer Treppenlift Alternative, weil Sie denken, dass der Preis des ersten Angebots, das Ihnen der Anbieter vor Ort gemacht hat, in Stein gemeißelt ist.

Das ist es allerdings mitnichten. Tatsächlich können die Preise für Treppenlifte je nach Anbieter stark schwanken. Wir empfehlen Ihnen daher, völlig kostenfrei und zu 100% unverbindlich doch einfach eine Minute Ihrer kostbaren Zeit zu investieren und unseren praktischen Service zu nutzen. Klicken Sie auf den Button und hinterlassen Sie uns ein paar allgemeine Informationen zu Ihrer Situation. In wenigen Minuten schicken wir Ihnen bis zu drei Angebote per E-Mail, die Sie mit Ihren anderen Angeboten vergleichen können.

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Statt Treppenlift: Aufzüge können im Gemeinschaftstreppenhaus Abhilfe schaffen

Wer in einem Mehrfamilienhaus mit mehreren unterschiedlichen Mietparteien lebt, der hat es erwiesenermaßen nicht leicht, einen Treppenhaus im Gemeinschaftstreppenhaus durchzusetzen. Zwar können andere Mieter und/oder Eigentümer den Einbau nicht per se ablehnen. Und auch der Vermieter darf von seinem Veto-Recht nur mit guter Begründung Gebrauch machen. Beispielsweise wenn die Voraussetzungen für einen Einbau aufgrund von Bestimmungen zum Brandschutz nicht gegeben sind.

Tatsächlich muss der Mieter / Eigentümer in einem Mehrparteienhaus aber viel Geduld mitbringen. Erfahrungsgemäß gilt es eine Reihe bürokratischer Hürden zu nehmen und Prüfungen über sich ergehen zu lassen, ehe die behördlichen Genehmigungen für Einbau und Montage vorliegen. Hinzu kommt, dass die Frage ob ein Treppenlift im Gemeinschaftstreppenhaus eingebaut werden kann oder nicht, regelmäßig vor deutschen Gerichten verhandelt wird. Auch das kann unabhängig vom letztlichen Urteil viel Zeit kosten.

Ist der Treppenlift nicht möglich, kann dafür möglicherweise ein Personenaufzug Abhilfe schaffen. Gerade aus Vermieter-Sicht steigert ein solcher Aufzug den Wert einer Immobilie immens, weil dadurch eine nachhaltige Barrierefreiheit gewährleistet ist.

Aufzug statt Treppenlift: Auf diese Kosten müssen Sie sich einstellen

Zu konstatieren ist allerdings, dass der Personenaufzug auch entsprechend teuer ist. Und zwar in Dimensionen, die sich eine Privatperson nicht einfach mal so eben leisten kann.

Bereits ein vergleichsweise kleiner Aufzug, der gerade einmal übe Etage zurücklegen können muss, beginnt inklusive der Kosten für Einbau, Montage und Inbetriebnahme bei allermindestens 16.000 Euro. Sollen gar bis zu drei Etagen zurückgelegt werden können und dementsprechend inklusive Erdgeschoss vier Haltepunkte eingerichtet werden, sollten Sie bereits mit ca. 50.000 Euro kalkulieren. Dabei sprechen wir bei diesen Preisen von Aufzügen mit einfacher Ausstattung.

Hinzu kommt, dass der Aufzug immer TÜV-pflichtig ist. Zu den regelmäßigen Kosten für Wartung kommt also auch die entsprechende Kontrolle durch den Technischen Überwachungsverein hinzu.

Statt Treppenlift den Fahrstuhl einbauen lassen

Beim Fahrstuhl kommt es darauf an, für welche Tragfähigkeit er ausgelegt ist. Bei einem Niveau von 450 Kilogramm, was üblicherweise für sechs Personen reicht, beginnen einfache Fahrstühle bei um die 20.000 Euro.

Hinzu kommen allerdings genau wie beim Aufzug die Kosten für das Errichten eines entsprechenden Schachts im Treppenhaus oder auch Treppenauge. Ist dieser Schacht nicht zufällig schon vorhanden, müssen Sie alleine für diese bauliche Maßnahme mit 10.000 Euro on top rechnen.

Auch hier ist der Fahrstuhl also zumeist nur dann eine Alternative, wenn die Kosten entweder auf mehrere Mietparteien verteilt werden oder direkt der Vermieter mit ins Boot geholt wird, der gegebenenfalls von Zuschüssen profitiert, die für ein solches Maß an Barrierefreiheit, wie es der Fahrstuhl garantiert, mitunter großzügig ausgeschüttet werden.

Fahrstuhl statt Treppenlift – eine Alternative für den Außenbereich?

Liegen im Innenbereich übrigens keine günstigen Begebenheiten vor, um einen Aufzug oder Fahrstuhl nahe der Treppe zu installieren, bzw. einen entsprechenden Schacht zu errichten, könnte auch der Außenaufzug eine echte Alternative sein.

In einer Art Nebenbau steuert der Aufzug parallel zur Immobilie die einzelnen Stockwerke an, in denen dann bei kleinen Brücken entsprechende Durchbrüche in den Etagen durchzuführen sind. Das kann durchaus eine Art Joker sein, um ein vergleichsweise verbautes Objekt doch nachhaltig barrierefrei umzugestalten. Die Kosten hierfür beginnen aber üblicherweise bei ca. 50.000 Euro und können je nach Tragfähigkeit, Ausstattung und Anzahl der Etagen sehr schnell in den sechsstelligen Bereich gehen.

Alternative zum Treppenlift: Diese 8 Möglichkeiten gibt es

Im Folgenden wollen wir uns die wichtigsten acht Treppenlift Alternativen etwas näher anschauen. Die acht Möglichkeiten, die es dabei zu prüfen gilt, lauten:

  • Aufzug statt Treppe
  • Außenaufzug
  • Mobiler Treppenlift
  • Gehhilfen
  • Rampen
  • StairWalker
  • Wohnraumanpassung
  • Umzug

Aufzug statt Treppe: Treppe zugunsten eines Treppenlifts ausbauen?

Zwar klingt es vielleicht nach einer völlig unkonventionellen Lösung, aber geprüft werden sollte sie dennoch: Wenn die Treppe im Privathaus / Eigenheim dem Platzbedarf der kleinsten Modelle wie dem Stehlift nicht gerecht wird, warum dann nicht einfach komplett auf die Treppe verzichten?

Wer die Treppe ausbauen lässt, der erhält schließlich auf einen Schlag sehr viel Platz, um möglicherweise vielleicht ja doch einen Senkrechtlift einbauen zu können. Beispielsweise den Hublift, der auch die Rollstuhlmitnahme ermöglicht.

Gewiss scheidet diese Treppenlift Alternative umgehend aus, wenn noch weitere Personen im Haushalt leben, die auf die Treppe angewiesen wären. Gerade aber auch in Wohnungen, in denen zwei Etagen durch mehrere kleine Treppenhäuser verbunden sind, kann es möglicherweise auch die perfekte Lösung sein, sich zugunsten eines Lifters von einem der beiden Treppenhäuser zu verabschieden.

Ehe Sie diese Option aber näher verfolgen, sollten Sie sich immer mit einer Person vom Fach abstimmen. Das kann beispielsweise im Rahmen einer Erstberatung bei Ihnen vor Ort erfolgen.

Außenaufzug oder Treppenlift im Außenbereich

Die Vorzüge des Außenaufzugs haben wir schon angesprochen. Diese Alternative greift immer dann, wenn innen zu wenig Platz für einen Treppenlifter zur Verfügung steht. Dabei muss es übrigens auch nicht zwangsläufig der aufwändig installierte und sehr teure Außenaufzug sein.

Praktisch alle Treppenlift-Modelle vom Sitzlift über den Plattformlift bis hin zum Hublift gibt es ebenfalls als Außenlift. Möglicherweise lässt sich ja ein Balkon mit einem Hublift ansteuern, was Ihnen enorme Kosten für den Außenaufzug erspart. Auch hier kann ein Experte Ihnen bei Begutachtung Ihrer Begebenheiten vor Ort eine Einschätzung geben.

Mobiler Treppenlift

Ein mobiler Treppenlift lässt sich sehr leicht transportieren und bequem an praktisch jeden handelsüblichen Rollstuhl andocken. Es gibt aber auch sogenannte Treppenraupen oder Treppensteiger, die einer Sackkarre mit integrierter Sitzfläche und automatischem Stufenheber und -absenker ähneln.

Zwar sind solche mobilen Treppenlifte, die selten ausreichend Akkuleistung haben, um mehr als 300 Treppenstufen zurückzulegen, in erster Linie für Ausflüge, bzw. die Nutzung außer Haus gedacht. Weil es sich hierbei allerdings um ein anerkanntes Hilfsmittel handelt, das die Pflegeversicherung der Krankenkassen üblicherweise bei entsprechendem ärztlichen Attest vollständig bezahlt, kann der mobile Treppenlift unter Umständen auch zur Treppenlift Alternative für die eigenen vier Wände avancieren.

Wichtig zu wissen ist aber, dass Sie beim mobilen Treppenlift praktisch ausnahmslos immer eine zweite Person brauchen, die Ihnen bei der Beförderung von einem Ende der Treppe zum anderen attestiert, bzw. den mobilen Treppenlift bedient.

Gehhilfen zur Überwindung von Treppen

Es ist vielleicht nicht die eleganteste Alternative, aber unter Umständen greift bei Gehhilfen zur Überwindung von Treppen der Slogan „besser als nichts“. Zumeist kommen solche Gehhilfen wie beispielsweise Rollatoren immer dann zum Einsatz, wenn das Gehvermögen der betroffenen Person zwar eingeschränkt ist, allerdings noch nicht so eklatant, dass es bereits dem Rollstuhl bedürfte.

Problematisch ist, dass genau solche Menschen sich mitunter in einer kleinen Grauzone bewegen. Einerseits wäre der Treppenlift in diesem Stadium extrem wichtig, da hiermit die wohl häufigste Unfallquelle für Senioren in den eigenen vier Wänden (nämlich die Treppe) entkräftet werden könnte. Andererseits liegt bei eingeschränktem Gehvermögen oft noch keine Pflegestufe / Pflegegrad vor. Das wiederum hat zur Folge, dass Zuschüsse und Förderungen nicht oder nur geringfügig infrage kommen. Und das wiederum zieht hohe Anschaffungskosten aus eigener Tasche nach sich.

Um das Unfallrisiko an Treppen zumindest etwas zu senken, kann sich möglicherweise der Leichtgewichtrollator eignen, den es bereits für ca. 100 Euro gibt. Ein ganzes Stockwerk damit dauerhaft zu überbrücken, ist allerdings ein Unterfangen, das doch sehr mit Vorsicht zu genießen ist. Für ein paar Stufen im Eingangsbereich könnte es allerdings eine Übergangslösung sein.

Rampen im Eingangsbereich

Gerade im Eingangsbereich besteht möglicherweise außerdem die Chance, die wenigen Stufen mit einer großflächig angelegten Rampe zu überwinden. Rollstuhlfahrer*innen können mit einer Fahrt über diese Rampen zum Eingangsbereich kommen.

Der große Vorteil: Rampen in der einfachsten Grundausstattung gibt es ebenfalls bereits für um die 100 Euro. Wer allerdings entsprechend hochwertige Rampen mit fachkundiger Installation möchte, sollte eher eine Null dranhängen und mit um die 1.000 Euro rechnen. Eine kostengünstige Alternative zum Hublift für den Eingangsbereich stellt das dennoch definitiv dar.

Der StairWalker von ThyssenKrupp Encasa

Wenn es am Platzbedarf scheitert, kann möglicherweise der StairWalker in die Bresche springen. Hier reicht eine einfache Schiene, die an der Treppenleiste verläuft. Die Person, die die Treppe zurücklegen möchte, wird im Stehen von einer Art Lehne unterstützt. Das verhindert viele Arten von Stürzen, entlastet die Wirbelsäule und sorgt für Sicherheit.

Der Nachteil: Die Person muss in der Lage dazu sein, die zum Treppensteigen erforderlichen Bewegungen ohne Unterstützung selbstständig auszuführen. Eine Behinderung, die die Beinmuskulatur einschränkt, führt diese mögliche Alternative also ad absurdum.

Beschaffenheit der Treppe sowie Verlauf und Länge der Schiene beeinflussten derweil den Preis vom StairWalker, den Sie von ThyssenKrupp Encasa erwerben können.

Wohnraumanpassung als Treppenlift Alternativen

Kommt von den bisherigen Alternativen zum Treppenlift absolut gar nichts für Sie infrage, kann vielleicht eine Anpassung des Wohnraums das Problem lösen. Hierbei ist anzustreben, alles, was die Person braucht, die auf den Treppenlift angewiesen ist, in eine einzige Etage zu verlagern. Auf diese Weise ist das Treppensteigen fortan obsolet.

Natürlich hat auch diese Alterative ihre offensichtlichen Nachteile. Letztlich kann es aber in Grenzfällen, in denen weder Treppenlift noch eine der bisher genannten Alternativen zum Treppenlift möglich sind, die letzte potenzielle Chance sein, die Sie vor der achten und letzten Option bewahrt.

Umzug in eine barrierefreie Immobilie

Kommt nämlich wirklich gar keine Alternative zu einem Treppenlifter infrage, bleibt letztlich nur der Umzug. Wer im Rollstuhl sitzt, der ist ansonsten faktisch auf entweder den Treppenlift oder aber die stete Hilfe einer zweiten Person angewiesen, um beispielsweise einen mobilen Treppenlift zu nutzen. Ansonsten bleibt die Person vom anderen Ende der Treppe komplett abgeschnitten.

Gerade bei Alleinstehenden bleibt somit nicht selten nur der Umzug in eine barrierefreie Immobilie oder der Gang ins Pflegeheim.

Die gute Nachricht zum Schluss lautet immerhin, dass in Deutschland immer mehr seniorengerechter und barrierefreier Wohnraum erschlossen wird.

Checkliste Treppenlift Alternativen

  • Nach Treppenlift Alternativen sollten Sie nur dann Ausschau halten, wenn der Einbau eines Treppenlifts an den entsprechenden Voraussetzungen scheitert. Ist nach eingehender Prüfung weder im Innen- noch Außenbereich ein Treppenlift möglich, ist die Suche nach einer Alternative sinnvoll.
  • Aus Kostengründen sollten Sie nicht nach Alternativen zum Treppenlift suchen. Stattdessen ist es zielführender, Wege ausfindig zu machen, um beim Kauf eines Treppenlifts Kosten sparen zu können. Beispielsweise über einen Gebrauchtkauf oder über Miete / Leasing.
  • Ist ein Treppenlift nicht möglich, weil es sich um ein Gemeinschaftstreppenhaus handelt, kann möglicherweise der Personenaufzug die perfekte Alternative sein.
  • Wer einen Treppenlift benötigt, der profitiert üblicherweise von zahlreichen Zuschüssen und Förderungen. Schöpfen Sie zunächst alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten aus, ehe Sie sich auf die Suche nach kostengünstigeren Alternativen begeben.
  • Ist der Lifter nachweislich nicht möglich / finanzierbar, stehen Ihnen eine Reihe von Alternativen zur Verfügung. Dazu zählen beispielsweise der mobile Treppenlift, Rampen, Gehhilfen wie der Leichtgewichtrollator, eine Wohnraumanpassung oder als allerletzte Option der Umzug.

Die fünf meistgestellten Fragen zu Treppenlift Alternativen

Am Ende dieses Beitrags haben wir noch die fünf meistgestellten Fragen zusammengestellt, die zu möglichen Treppenlift Alternativen häufig auftreten. Sie haben weitere Fragen, die weder auf dieser Seite noch im Folgenden beantwortet werden? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

Ist eine Treppenraupe oder ein Treppensteiger eine Alternative zu einem Treppenlift?

Beides zählt als mobiler Treppenlift zu insgesamt für gut zu befindenden Treppenlifte Alternativen. Wichtig ist aber, dass Ihnen klar ist, dass eine solche Hilfe zum Treppensteigen nicht von der Person im Rollstuhl alleine bedient werden kann. Es ist also immer eine zweite Person notwendig, die für den sicheren Transport von A nach B Sorge trägt und auch eine entsprechende Schulung dafür durchlaufen haben muss.

Ist es möglich, als Alternative zum Neukauf einen Treppenlift selber zu bauen?

Grundsätzlich ist es natürlich möglich, sich einen Treppenlift auch selber zu bauen. Wirklich anzuraten ist es aber selbstverständlich nicht. Selbst wer genau weiß, was er da tut, kann schließlich nicht die technischen Anforderungen gerade in puncto Sicherheit erfüllen, mit denen Treppenlifte einhergehen. Behalten Sie im Hinterkopf, dass der Treppenlift immer den Zweck erfüllt, das Unfallrisiko an Treppen auf ein absolutes Minimum zu senken. Er soll und darf keinesfalls selbst zum Unfallrisiko werden.

Welche Treppenlift Alternativen gibt es?

Wenn kein Treppenlift im Innenbereich möglich ist, könnte der erste Schritt darin bestehen, einen Fachmann / eine Fachfrau zu Ihnen nach Hause kommen zu lassen, um den Außenbereich unter die Lupe zu nehmen. Möglicherweise lässt sich mit einem Hublift ein Balkon ansteuern. Vielleicht käme ein Außenaufzug infrage.

Wo kann ich Treppenlift Alternativen kaufen?

Das kommt auf die Art der Alternative an, die Ihnen vorschwebt. Zu jeder Treppenlift Alternative, die auf dieser Seite Erwähnung findet, liefern wir Ihnen auch entsprechende Kosten und Ansprechpartner.

Ich habe keinen Anspruch auf Zuschüsse – welche Treppenlift Alternativen habe ich?

Wenn Sie noch nicht einmal vom Zuschuss der Pflegeversicherung der Krankenkasse bis max. 4.000 Euro profitieren, heißt das einen Schritt weitergedacht auch, dass bei Ihnen keine Pflegestufe / Pflegegrad vorliegt. Ergo dürfte ein gewisses Gehvermögen bei Ihnen noch vorhanden sein. Wir empfehlen Ihnen dementsprechend, sich den hier besprochenen StairWalker oder auch Gehhilfen wie den Leichtrollator noch einmal anzuschauen.

Alternativ können Sie sich mit entsprechendem Attest eines Arztes auch ohne Pflegestufe an das zuständige Versorgungsamt wenden, um vielleicht doch zu einem günstigen Treppenlift zu kommen.